Verfasser-Archiv

Kleiner Wettbewerb zum virtuellen Prozessor

Im IT-Handbuch für Fachinformatiker wird in Kapitel 2, “Mathematische und technische Grundlagen”, ein virtueller Prozessor beschrieben, der die Arbeitsweise eines Computers verdeutlicht. In der Flash-Simulation könnt ihr den Prozessor ausprobieren. Die detaillierte Beschreibung gibt es hier im Open Book.

Wer bis zum 07.02.2012 ein lauffähiges Programm mitsamt Kurzbeschreibung in den Kommentaren zu diesem Beitrag postet, nimmt an einer Verlosung von zwei Exemplaren des IT-Handbuchs teil. Wenn ihr das Buch bereits habt, könnt ihr wahlweise auch mein neues Buch Apache 2.4 bekommen.

Wichtig: Bei Copy&Paste in den Simulator bitte den Zeilenumbruch nach der letzten Zeile entfernen, sonst erscheint eine Fehlermeldung. Der Bug wird in der nächsten Version gefixt.

Callcenter-Spaß

Das Folgende ist ein Transkript eines Anrufs, der sich heute tatsächlich so ereignet hat:

[Telefon klingelt]
Ich: Hallo?
Callcentertante: Äh… ähm… Herr Kerks… spreche ich mit Sascha Kerksen [sic!]?
Ich: Ja.
Callcentertante: Gut. Ich bin vom Kundenservice der Deutschen Telekom. Sie waren früher mal Kunde bei uns …
Ich: Ähm… ja, vor hundert Jahren oder so.
Callcentertante: Ja, diesen Zustand würde ich gern wiederherstellen.
Ich: Also, da wo ich jetzt bin, bin ich sehr zufrieden …
Callcentertante: Komisch, alle sind immer total zufrieden …
Ich: Ja … eigentlich habe ich jetzt überhaupt keine Zeit …
Callcentertante: [fällt mir ins Wort] … aber ich will Sie doch überzeugen …
Ich: … und außerdem habe ich fürchterliche Kopfschmerzen [hatte ich wirklich]
Callcentertante: Das sind doch nur Ausreden!
Ich: Tschüss!
Callcentertante: Ich rufe dann nächste Woche noch mal an …
Ich: Ja, ja … [lege auf]

Mich stören jetzt spontant drei Dinge daran:

1. Die hat sich nicht die Mühe gemacht, mal in Ruhe meinen Namen zu lesen, und ihn falsch ausgesprochen (na ja, passiert bei dem Namen oft)
2. Das mit den Ausreden ist eine unverschämte Beleidigung
3. Wieso speichert die Telekom eigentlich mehr als DREIZEHNEINHALB JAHRE nach Vertragsende noch meine Daten?! Oder woher wissen die, dass ich mal Kunde bei ihnen war?!

Kurz: Falls denn vor diesem Vorfall noch eine theoretische Chance bestanden hätte, dass ich je wieder einen Vertrag mit denen eingehe, ist diese Chance nunmehr vollkommen vertan.

IT-Handbuch für Fachinformatiker: Jetzt auch wieder als Open Book!

IT-Handbuch für Fachinformatiker, 5. AuflageGenau wie die letzten beiden Auflagen des “IT-Handbuchs für Fachinformatiker” ist auch die neueste wieder als sogenanntes Open Book verfügbar. Das heißt, dass ihr sie auf der Website des Verlags kostenlos lesen und herunterladen (HTML-Dateien-ZIP, 26,5 MB) könnt. Viel Spaß!

IT-Handbuch für Fachinformatiker: endlich Neuauflage

IT-Handbuch für Fachinformatiker, 5. AuflageLange hat’s gedauert, nun ist sie endlich da: Mein “IT-Handbuch für Fachinformatiker” ist bei Galileo Computing soeben in der 5. aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen. Auf mittlerweile 1.172 Seiten versuche ich darin, die wichtigsten Themen der modernen Informationstechnik zu behandeln, wie sie zum Beispiel in der Fachinformatiker-Ausbildung benötig werden. Aus dem Inhalt:

  • Mathematische und technische Grundlagen
  • Hardware
  • Netzwerke
  • Betriebssysteme — allgemeine Grundlagen sowie Windows, Linux, Mac OS X
  • Programmierung in C, Java, Perl und Ruby
  • Software-Engineering
  • Datenbanken
  • XML und andere Dateiformate
  • Server für Internet und Intranet
  • Webseitenerstellung mit HTML und CSS
  • Webentwicklung mit PHP und Ruby on Rails
  • JavaScript und Ajax
  • Sicherheit

Einige Kapitel wurden sehr weitgehend überarbeitet, z.B. HTML (mit vielen Neuerungen von HTML5) und PHP (moderne objektorientierte Entwicklung mit Features von PHP 5.3), andere wurden aktualisiert, erweitert, aufgeräumt und von bekannten Fehlern befreit.

Gestern sind die Belegexemplare eingetroffen. 10 Stück brauche ich nicht unbedingt selbst, und deshalb verlose ich auf Facebook und Google+ je zwei Stück unter allen, die in einem Kommentar schreiben, warum sie Interesse an dem Buch haben.

Übrigens wird das Buch auf der Website des Verlags auch wieder als kostenloses Open Book bereitgestellt, aber  das dauert leider noch ein paar Tage, weil es lang und komplex ist. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Weitere Infos:

And Now, For Something Completely Different

Sometimes, I need to take a break from all that programming stuff, but I don’t really want to leave the computer. I’ve already read the whole internet (or at least its interesting parts), and they won’t build another one. So I decided to use my Wacom tablet to create a daily webcomic, and voilà, here’s Energy Brain Comics. There are also regular guest strips by family members and friends. Enjoy!

Energy Brain Comics #79

Flash CS5: Interview zum neuen Buch

Flash CS5Anlässlich unseres neuen Buches hat der O’Reilly Verlag ein kleines Interview mit meinem Koautor André Reinegger und mir durchgeführt. Es geht um Flash im Allgemeinen, Chancen und Möglichkeiten sowie um den iOS-Export für iPhone, iPad und iPod Touch.

Ihr beschäftigt euch nun schon einige Monate mit Flash CS5 – welches sind aus eurer Sicht die spannendsten Neuerungen?

André:  Das Killer-Feature zum Launch von Flash CS5 war eigentlich der iPhone App-Export, der Flash-Filme schnell und einfach aufs iPhone und iPad bringen sollte. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung unseres Buches wurde dies von Apple jedoch noch boykottiert – das ist inzwischen zum Glück anders.
Da ich sehr viel im E-Learning-Bereich unterwegs bin und dazu Animationen in Kombination mit Video einsetze, gefällt mir die neue Unterstützung von Video in der Entwicklungsumgebung von Flash CS5 sehr gut. Ich kann somit das Video bereits auf der Bühne betrachten und sehr präzise Cue-Points setzen.

Sascha: André hat die spektakulärste CS5-Neuerung – den Export von Flash-Filmen und -Anwendungen als native iPhone-App – ja schon angesprochen. Sie war zum CS5-Release-Zeitpunkt an Apples App-Store-Politik gescheitert, ihr Fortbestand damals völlig offen. Umso schöner, dass Apple später wieder zur Vernunft gekommen ist. Eine erfreuliche Nebenentwicklung ist, dass Adobe in der Zwischenzeit eine Exportoption für die Android-Plattform geschaffen hat. Dies eröffnet Flash-Entwicklern und -Designern den Zugang zu den wichtigsten Mobilplattformen und bietet Nutzern dieser Geräte umgekehrt eine Fülle neuer, spannender Apps.
Aus der Perspektive eines Programmierers hat sich zwischen Flash CS4 und CS5 nicht allzu viel verändert. Nett sind die sogenannten Codefragmente, die auch Nicht-Entwicklern die Möglichkeit geben, Interaktivität hinzuzufügen. Und Entwickler können ihre eigenen Skripte als Codefragmente speichern und wiederverwenden. Das Kopieren von Animationen als ActionScript-Code ist ebenfalls eine schöne Neuerung. Aber vor allem freue ich mich, dass die neue Version erheblich stabiler und “fertiger” wirkt als die vorige, die doch ab und zu herumzickte.

André, du gibst öfter Schulungen und hältst Vorträge zu Flash CS5. Welche Themen werden von den Teilnehmern am meisten nachgefragt? Und inwiefern haben diese Themen Eingang in euer Buch gefunden?

André: Ich halte überwiegend Grundlagenschulungen zu Flash und Flash Video. Die Teilnehmer interessieren sich hier vor allem für die vielen Animationstechniken, die Flash bietet, für die Einbindung von Audio und Video und für die Neuerungen von Flash CS5. Zusätzlich gebe ich in meinen Trainings einen Einblick in ActionScript über die Verwendung der neuen Codefragmente. All dies ist zusammen mit meinen Erfahrungen als Trainer in das Buch mit eingeflossen. Sascha baut dann im ActionScript-Teil des Buches mit tollen Beispielen darauf auf und erklärt sehr gut verständlich die objektorientierte Programmierung mit ActionScript 3.

Aufgrund eures beruflichen Werdegangs als Designer bzw. Programmierer habt ihr vermutlich einen sehr unterschiedlichen Blick auf Flash-basierte Anwendungen. Wie hat sich eure unterschiedliche Herkunft auf eure Zusammenarbeit ausgewirkt?

Sascha: Ich denke, dass wir uns hier ideal ergänzt haben und unsere jeweiligen Stärken ausspielen konnten. Ich hatte ja zuvor schon ein Flash-Buch in mehreren Auflagen bei O’Reilly veröffentlicht, und André hat Video-Trainings zu Flash und anderen Adobe-Produkten gemacht. Beides kam bei den Lesern beziehungsweise Zuschauern sehr gut an, aber ich finde, dass das Buch durch die Kombination unserer Schwerpunkte noch viel besser geworden ist.

André: Bisher ist mir noch kein guter Designer begegnet, der auch richtig gut im Programmieren ist – und umgekehrt. In Flash treffen zwei Welten aufeinander, da man sich sowohl als Designer als auch als Programmierer austoben kann. Somit kann ich mir keine bessere Lösung für ein Flash-Buch vorstellen, als dass jeweils ein Experte aus der Design- bzw. Programmierwelt sein Wissen und Können mit einfließen lässt.

Die Adobe-Reihe ist ganz neu konzipiert worden. Warum passt aus eurer Sicht diese inhaltliche und gestalterische Konzeption gut zum Thema Adobe Flash?

Sascha: Flash ist ein hochgradig visuell orientiertes Programm. Wie könnte man Lesern das besser nahebringen als mit einem vierfarbig gedruckten, hochwertigen Buch? Sehr gelungen finde ich auch das Layout; die breiten Seiten haben eine Marginalspalte, in der zusätzliche Bilder und Infoboxen untergebracht werden können, ohne dass der eigentliche Satzspiegel allzusehr eingeschränkt würde. Hier finden die Leser jede Menge weitergehende Informationen, Tipps und zusätzliche Anregungen, die bei einem Schwarz-Weiß-Buch mit klassischem Layout im Text untergehen würden.

Agenturen suchen händeringend nach Flashern. Welche Qualifikationen und Talente müssen sie mitbringen?

Sascha: Ich denke, die Fähigkeiten von Flash sind im Laufe der Jahre und Versionen so stark angewachsen, dass es “den” Flasher heute eigentlich gar nicht mehr gibt. Das Programm und seine “Verwandten” – Flash Builder, Catalyst oder die von einem Drittanbieter stammende Entwicklungsumgebung FDT – bieten vielmehr Raum für verschiedene Tätigkeiten: Screen Design, Motion Design und Softwareentwicklung. So ist ActionScript beispielsweise eine moderne, leistungsfähige, objektorientierte Programmiersprache, für die man fundierte Progammierkenntnisse benötigt. Natürlich kann man die auch in Java, PHP oder C# erworben haben, aber man muss dennoch ständig am Ball bleiben, um mit der ActionScript-Klassenbibliothek zurechtzukommen.

André: Ich kann Sascha nur zustimmen. Den klassischen Flasher gab es vielleicht noch in Zeiten von ActionScript 2, das auch für Designer noch einigermaßen zugänglich war. Spätestens seit der Einführung von ActionScript 3 trauen sich die wenigsten Gestalter noch an die Programmierung ran. Es gibt aufwendige Flash-Anwendungen (Rich Internet Applications) die in der Regel nicht von einer Person allein erstellt werden können. Stattdessen geht ein Team von Interface-, Interaction-, Screen-, und Motion-Designern sowie Programmierern große Flash-Projekte gemeinsam an.

Gibt es mit Flash produzierte Anwendungen, Filme oder Spiele im Netz, die euch besonders begeistern?

Sascha: Eine der beeindruckendsten Flash-Anwendungen ist für mich das Audiotool. Es handelt sich um eine absolut professionelle Simulation eines Studios für elektronische Musik. Der Chefentwickler, André Michelle, lotet schon seit vielen Jahren die Grenzen und Möglichkeiten für Sound und seine Steuerung in Flash aus.

André: Ein Spiel, das mich sehr begeistert hat, ist First Person Tetris. Ich finde die Idee einfach genial, Tetris in ein First Person Game zu verwandeln. Den Night-Modus sollte man unbedingt mal ausprobiert haben. Für solch experimentelle Spiele eignet sich Flash natürlich hervorragend.

Das Interview führten Inken Kiupel und Nathalie Pelz. Die Zweitveröffentlichung hier erfolgt mit freundlicher Genehmigung des O’Reilly-Verlags

Weitere Infos:

- Originalbeitrag im O’Reilly-Blog
- Detailseite zum Buch bei O’Reilly
- Detailseite zum Buch bei Amazon.de

Gewinnspiel zum Video-Training Power Workshops PHP [Update]

Power Workshops PHP

UPDATE

Ihr habt immer noch eine Chance beim Gewinnspiel. Da bis zum 30.01. noch kein neues Feedback in Blogs oder bei Amazon erschienen ist, wird das Ganze verlängert. Und zwar bis zum 15.02. oder bis vier Reaktionen zusammengekommen sind (es gilt, was zuerst eintritt). Die Spielregeln bleiben gleich: Besorgt euch auf der Detailseite zum Produkt bei Video2Brain die Probelektionen, verschafft euch einen Eindruck davon, verfasst einen Blogeintrag oder eine Amazon-Rezension und hinterlasst hier unten einen Kommentar mit einem Link auf euren Beitrag (einen manuellen Kommentar, bitte; die Trackback-/Pingback-Funktion ist zurzeit defekt). Dann weiterhin viel Spaß und Glück :).

URSPRÜNGLICHER EINTRAG

Ende Oktober/Anfang November habe ich mit Bastian zwei verlängerte Wochenenden in Graz verbracht. Dort haben wir bei Video2Brain ein Video-Training zur professionellen PHP-Entwicklung aufgezeichnet. Unser Ansatz bestand darin, dass nicht jeder einzeln einen Teil des Trainings erstellt, sondern dass wir alle Lektionen in einer interaktiven Gesprächssituation präsentieren. Dies entspricht dem bekannten Ansatz des Pair Programming: Zwei Entwickler sitzen zusammen am Rechner, teilen sich die Tastatur und reden über den Code, den sie entwickeln.

Anfangs war die Arbeitsweise gewöhnungsbedürftig, aber wir gewöhnten uns rasch daran und es ging uns immer leichter von der Hand. Wir sind der Meinung, dass das Ergebnis lockerer und unterhaltsamer ist als ein klassisches Einzel-Training.

Zu den präsentierten Themen gehören nicht nur die Neuerungen  von PHP 5.3, sondern auch Best Practices der objektorientierten PHP-Entwicklung, Unit-Tests mit PHPUnit und der Umgang mit PHPDocumentor zum Erstellen der Programmdokumentation — denn nur gut dokumentierter Code ist wirklich guter Code.

Bastian hat zwei Exemplare an die schnellsten Rezensenten verlost; die Gewinner sind bereits ermittelt. Ich lege noch mal zwei Exemplare drauf, aber um das Ganze spannender zu machen, gewinnt diesmal nicht der/die Schnellste, sondern ich verlose die beiden Exemplare unter allen Teilnehmern, die bis Sonntag, den 30.01., eine Amazon-Kundenrezension oder einen Blogeintrag dazu verfassen. Auf der unten verlinkten Video2Brain-Detailseite findet ihr einige kostenlose Probelektionen, damit ihr euch ein Bild von dem Training machen könnt.

Leider ist die Trackback/Pingback-Funktion dieses Blogs zurzeit defekt, deshalb bitte ich im Fall eines Blogeintrags darum, hier manuell einen Kommentar mit einem entsprechenden Link zu verfassen. Ich vertraue natürlich darauf, dass sich keiner mit fremden Federn schmückt ;).

Dann sag ich mal viel Spaß beim Anschauen der Probelektionen und viel Glück beim Gewinnspiel!
Weiterführende Links:

New: Public papaya CMS wiki

Wikis have turned out to be one of the best means of documentation for open source projects. We at papaya CMS have been knowing this for quite a while — and now we’ve finally put the theory into practice. So here’s the English papaya CMS wiki, and we’ve also got a German one. The latter has got more content for now, because a colleague has written some great scripts to import docbook documentation into wikis, but we’re still working on more content for the English wiki. For example, I’ve started to write a tutorial on developing papaya modules using test driven development.

Vom Phisher und seinem Spam

Phishing-Mails werden immer raffinierter gemacht, und mancher Eilige, der sie nur ungenau betrachtet hat, ist schon darauf hereingefallen. Das unten stehende Prachtstück, das ich heute erhalten habe, dürfte allerdings eher nicht zur Kategorie “raffiniert” gehören ;).

Betreff: Lieber Kontoinhaber

Lieber Kontoinhaber,

Wir schreiben Ihnen mitteilen zu können, dass wir die Durchführung einer vorübergehenden Pflege unserer services.This Upgrade ist aufgrund Fehlercode: 33.152 der etwa Staus verursachen, um alle Benutzer-Konto ist. Bitte beachten Sie, dass wir in den Prozess der Aktualisierung alle Konto und Sie sind daher zu raten, Ihre Kontoinformationen zu dem Konto zu senden UPDATE UNIT für die sofortige Aktualisierung und Spam-Schutz werden

Benutzername :……………………
Passwort :………………..
Telefon-Nummer …………

Die obige Information ist notwendig, damit wir carryout die vorübergehende Pflege für einen besseren Service für alle unsere Kunden.

Ihre Account-Informationen sind zu richten an: custcareupgarde@live.ca

Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Unannehmlichkeiten

Vielen Dank für Ihre Kooperation.
Mit freundlichen Grüßen,
Customer Care-Abteilung,
Technische Universität Wien Webmail Services

Der virtuelle Prozessor

In meinem Buch “IT-Handbuch für Fachinformatiker” wird in Kapitel 2, “Mathematische und technische Grundlagen”, ein einfaches Modell eines Mikroprozessors vorgestellt (genauer gesagt dessen logischer Aufbau und die Befehle seiner Maschinensprache/Assembler, nebst einigen kleinen Beispielprogrammen).

Zu diesem Prozessor wurde im Buch eine Flash-Simulation angekündigt. Leider hatte ich nie die Zeit, diese in einen auslieferungsfähigen Zustand zu bringen. Nun, im vergangenen Osterurlaub habe ich mir dann doch mal die Zeit genommen.

Hier können Sie den Prozessor ausprobieren, und im Openbook gibt es die Beschreibung/Anleitung dazu.

Ich werde demnächst noch eine englischsprachige Anleitung bereitstellen und den Prozessor selbst um Speicher- und Ladefunktionen erweitern, so dass Interessierte einander Code zur Verfügung stellen können. Außerdem werden die Quelldateien (Flash CS4/CS5, ActionScript 3.0, vollständig objektorientiert) zum Download bereitgestellt, denn das Ganze ist selbstverständlich Open Source unter der GNU GPL.

Bis dahin erst mal viel Spaß mit der “Public Beta” :)